Dr. med. Daniela Wieners / Dr. med. Peter S. Pantlen
Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Konsiliarärzte im DRK-Klinikum Westend
Honorarärzte im Martin-Luther-Krankenhaus Berlin
Dr. med. Peggy John / Dr. med. Herbert Eichwald
Fachärzte für Hals- Nasen Ohrenheilkunde
Plastische Operationen


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 Rekonstruktive Chirurgie
     3 mögliche Narbenverläufe

    Operationsdauer   1,5 Stunden    
    Narkose   Vollnarkose    
    Klinikaufenthalt   1 Tag     
    Kompressions-BH   für 4 bis 6 Wochen    
    Fädenentfernung   nach 10 Tagen    
    Gesellschaftsfähig   nach ca. 5 Tagen    
    Arbeitsfähig   nach 1 Woche    
    Kostenübernahme durch die Krankenkasse   ja, bei angeborenen Fehlbildungen und Asymmetrien    
    

Brustvergrößerung




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Brustvergrößerungen gehören zu den häufigsten Eingriffen in der Plastischen Chirurgie. Eine zwingend notwendige Vorrausetzung für eine Brustvergrößerung ist selbstverständlich das Brustimplantat. Implantate unterliegen seit 1995 dem Medizinproduktegesetz, so dass ISO-Zertifizierung, CE-Zeichen (EU-Gütesiegel) und Kontrollnummern Bestandteil des Sicherheitsstandards für die entsprechenden Implantat-Kissen sind. Die Implantate der neusten Generation stehen in vielfältigen Größen, Formen und unterschiedlichen Oberflächen zur Verfügung, so dass wir bei der Wahl des Implantats auf Ihre Wünsche und die medizinischen Notwendigkeiten differenziert eingehen können. Wir verwenden nur Produkte, die langjährig erprobt und von den nationalen und internationalen Fachgesellschaften anerkannt sind.

Neben der Produktsicherheit sind Erfahrung und die hohe medizinische Qualifikation der operierenden Ärzte Voraussetzung für ein sorgfältig geplantes und optimales Ergebnis. In einem ausführlichen Vorgespräch wird auf Ihre Wünsche und Vorstellungen entsprechend eingegangen. Um ein harmonisches Ergebnis zu erzielen, raten wir dazu, die Proportionen von Brust und Körper aufeinander abzustimmen. Ob das Implantat über oder unter den Brustmuskel gelegt wird – Stillfähigkeit und die natürliche Sensibilität müssen in jedem Fall erhalten bleiben. Ebenso gibt es unterschiedliche Zugangswege, die je nach Indikation in Frage kommen. So kann das Implantat über die Brustumschlagsfalte, den Rand der Brustwarze, oder die Achselhöhle eingebracht werden, in allen drei Fällen bleiben nur zarte, später kaum mehr sichtbare Narben zurück.

Trotz aller Optimierungen im operativen Ablauf bleibt das Implantat ein Fremdkörper. Die so genannte Kapselfibrose, ein bindegewebiger Umbauprozess um das Implantat herum, kann zur Verhärtung und Verformung der Brust führen. Dies ist jedoch eine inzwischen seltene Komplikation (unter 5%), die in der Hand von erfahrenen Plastischen Chirurgen gezielt behandelt werden kann.
 
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Mitgliedschaft:
Deutsche Gesellschaft der
Plastischen, Rekonstruktiven und
Ästhetischen Chirurgen


Deutsche Gesellschaft für
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde,
Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.


Kooperation:
Holmes Place, Health Clubs
Gendarmenmarkt