Dr. med. Daniela Wieners / Dr. med. Peter S. Pantlen
Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Konsiliarärzte im DRK-Klinikum Westend
Honorarärzte im Martin-Luther-Krankenhaus Berlin
Dr. med. Peggy John / Dr. med. Herbert Eichwald
Fachärzte für Hals- Nasen Ohrenheilkunde
Plastische Operationen


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 Ästhetische Chirurgie
 Rekonstruktive Chirurgie
     Narbenverlauf

    Operationsdauer   2 bis 4 Stunden    
    Narkose   in der Regel Vollnarkose    
    Klinikaufenthalt   2 bis 4 Tage    
    Fädenentfernung   vor der Ohr nach 1 Woche, Restfäden nach 14 Tagen    
    Gesellschaftsfähig   nach ca. 14 Tagen    
    Arbeitsfähig   nach ca. 14 Tagen    
    Kostenübernahme durch die Krankenkasse   nein    
    

Unteres Facelift




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Während sich die Alterungsprozesse in der oberen Gesichthälfte schon in jüngeren Jahren zeigen, sind die Veränderungen der unteren Gesichtshälfte eine typische Erscheinung des älteren Patienten. Die Alterung von Muskulatur und darüber liegendem Gewebe wird deutlich sichtbar und zeigt sich durch tiefe Furchen um die Nase und den Mund, vermehrte Fettablagerungen an Kinn und Hals und schlafferes Gewebe der gesamten unteren Gesichtshälfte. Hier bietet sich das so genannte SMAS-Lift an, eine seit vielen Jahren bekannte und durchgeführte Methode.

Die Schnittführung beginnt oberhalb der Ohren bzw. im Schläfenbereich, verläuft dann in der Ohrfalte zum Ohrläppchen nach hinten hinter das Ohr, um sich dann im Haaransatz zu verlieren. Um eine wirkungsvolle und dauerhafte Straffung zu erzielen, werden auch die unter der Haut liegenden Schichten mit in die Straffung einbezogen und eventuelle Fettdepots entfernt, bzw. umverteilt.

Nach der Neupositionierung des mobilisierten Gewebes erfolgt die mehrschichtige Naht in der Tiefe. Bei dieser Technik kann auch der Hals mit einbezogen werden, nur in seltenen Fällen ist ein zusätzlicher, zarter Schnitt unter dem Kinn zur Straffung der Halsmuskulatur erforderlich. Das Ergebnis ist ein verjüngtes Aussehen mit einer langjährigen Haltbarkeit, ohne dass eine Veränderung des Ausdrucks und der Mimik in Kauf genommen werden muss. Dieser Eingriff erfolgt immer in Vollnarkose. Sie sollten 3 bis 4 Tage in stationärer Betreuung in unserer Klinik bleiben.
 
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Mitgliedschaft:
Deutsche Gesellschaft der
Plastischen, Rekonstruktiven und
Ästhetischen Chirurgen


Deutsche Gesellschaft für
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde,
Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.


Kooperation:
Holmes Place, Health Clubs
Gendarmenmarkt