Gemäß Fachliteratur ist nach Nasenkorrekturen auch bei sehr erfahrenen Nasenchirurgen bei 8-10 Prozent der Patienten ein Zweiteingriff erforderlich. Bedenken Sie, Ihre Nase ist nicht aus Stein gemeißelt. Ursache für Zweiteingriffe muss jedoch keineswegs eine mangelnde Operationstechnik sein, sondern gerade bei Eingriffen im Bereich der Nase spielt das Gewebe (Haut, Knorpel, Knochen, Narbenbildung) eine große Rolle. Darauf können meist weder Patient noch Operateur im Vorfeld Einfluss nehmen. Der Patient kann jedoch durch sein Verhalten vor und nach der Operation den Verlauf der Heilung positiv beeinflussen.
Als Patient sollte man sich gerade bei einem Zweiteingriff einem erfahrenen Operateur anvertrauen. Durch die vorangegangene Nasenoperation ist das Gewebe bereits durch Narben verändert, ebenso die Anatomie von Knorpel und Knochen. Nicht selten fehlen wichtige Strukturen, die wieder mühevoll ersetzt werden müssen und es können vermehrt Durchblutungsstörungen und Farbveränderungen der Haut auftreten.
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In Deutschland sind vergleichende Darstellungen vor und nach Operationen seit dem 01.04.2006 gemäß Heilmittelwerbegesetz § 11, Abs. 1, Nr. 5 verboten.
Im Rahmen eines ausführlichen persönlichen Gesprächs können wir Ihnen selbstverständlich Behandlungsverläufe und Ergebnisse anhand von anonymisierten Vorher-Nachher-Fotos demonstrieren.
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